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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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Nicht nur Bürsties können störend wirken ....!!
Ich hatte immer wieder Störungen mit 35MHz (Kanäle 61,66,68,78) bei meiner Minimag und einiges versucht
um das in den Griff zu kriegen:
2 verschiedene BL's (Innen- + Außenläufer), 2 verschiedene Markenreglern und 3 veschiedene Empfänger.
Nichts half wirklich
Nach Einbau einer 2G4 - alles paletti
Was nun wirklich die Störungen verursachte hab ich nie rausgefunden.
Die Antennenführung war weit weg von irgendeiner Störquelle und wurde auch testweise in mehreren Varianten verlegt - ohne Änderung der Symptome.
Am ärgsten waren die Störungen über Wasser (mit Schwimmern).
Hatte einmal sogar einen Absturz mit der FCO an Bord - mitgefilmt ...
Keine Schäden - weder an Elektronik noch an FCO - auch die Bergung per Boot ist am Video
lGH
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| Beitrag vom 05.02.2010 - 09:03 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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833 Beiträge - Jettauglich
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Dann stell das Video auch mal online
Naja, ich flieg MiniMag ganz erfolgreich mit Ski...bisher keine Probleme, aber ich hab auch den unverwüstlichen C16 drin...den stört so schnell nichts...der geht sogar in meinem Gemini störungsfrei. Der C19 kann das nicht.
Ach ja: Vielleicht liegts am Kanal?? Ich hab 65, den hast du noch nicht probiert.
Wenn man bedenkt, dass mein Billigstregler nur ca 5cm weit weg ist vom Empfänger, da er in einer Kabelschlaufe nach hinten auf dem Akku liegt...Bin halt zu faul die Kabel zu kürzen... und so schleift dann auch kein Kabel an dem Motor
Naja, Antennen hängen bei mir immer frei nach hinten weg, bis auf die FW, da war sie am Rumpf
gerade nach hinten geführt und mit Tesa befestigt, nur die letzten 40cm oder so, hingen hinten frei raus.
LG, Willi, der seine MC15 NIE NIE NIE weggeben wird....oder doch? Und gegen einen MC24 tauschen...wer weiß? Wenn er mal Geld hat...oder doch nicht...nee...doch...keine Ahnung. Bin raus...
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| Beitrag vom 05.02.2010 - 10:09 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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219 Beiträge - Experte
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Hallo
Ich denke das bei 35 MHz viele Faktoren mitspielen.
Ich selbst habe verschidenste Empfänger von teuren Markenempfängern bis billige Chinateile.
Und ich muss auf Holz klopfen, bei 20 Modellen in 5 Saisonen nie eine Störung.
Hat auch den Nachteil das man immer weiss das man selbst für den Absturtz zuständig war.
Ich denke wenn der Sender gut in der Mitte der Tolleranzen liegt (Glückssache) hat man weniger Probleme ,da dann Empfänger welche am Rand der Tolleranzen liegen noch besser "betreut " weden.
Wenn Sender und Empfänger jeweils am engegengesetzten Rand der Tolleranzen liegen können schon kleine Dinge zu grossen Störungen führen.
Ist natürlich nur meine persönliche Meinung. Aber so kann ich mir erklären warum es immer die selben Leute
vermehrt mit Störungen trifft.
Ein paar Regeln wie Verlängerungen nur mit verdrillten Kabeln, Antenne nach kurzem Weg raus aus dem Modell, versuche ich natürlich einzuhalten.
Ich habe aber auch Modelle wo der Regler am Micro 9 Empfänger direkt anschliest und trotzdem gab es noch nie Probleme.
Also es sind sehr viele Faktoren die über einen einwandfreien Betrieb der Sende-und Empfangsanlage entscheiden. Oft wird aber meiner Meinung nach der Sender vergessen.
Ich habe aber bei Kammeraden schon erlebt das nach einer neueinstellung des Senders beim Erzeuger sich die Probleme mit den Empfängern, Reglern, Kabeln ....... plötzlich erledigt haben.
lG Klaus
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Ich werde es schon noch lernen!!!!! |
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| Beitrag vom 05.02.2010 - 10:53 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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833 Beiträge - Jettauglich
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Ich denke bei meiner MC15 auch, dass sie etwas stärker sendet, als ein Sender mit einem NiMh Akku, der Voll grad mal die 11V auf dem Display bringt... Meine MC mit 3s Lipo wird beim Unterschreiten der 12V Anzeige geladen.
Bilde mir ein, dass ich mit dem anderen Akku mehr Störungen hatte...
Kann das mit der Sendestärke jemand bestätigen??
LG, Willi
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| Beitrag vom 05.02.2010 - 11:13 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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252 Beiträge - Experte
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Zitat Klaus:
Wenn Sender und Empfänger jeweils am engegengesetzten Rand der Tolleranzen liegen können schon kleine Dinge zu grossen Störungen führen.
Da geb ich dir völlig Recht - allerdings, wenn mit ein und demselben Sender bei 9 anderen Modellen keine und bei nur einem Modell sogar bei 4 verschiedenen Kanälen (müssten alle 4 Quarzpaare an jeweils den entgegen gesetzten Frequnzbereichen liegen - eher unwahrscheinlich - und die funktionieren ja jetzt in anderen Modellen) Störungen auftreten (inklusive aller anderen probierten Behebungsmaßnahmen), wirds nicht so sehr am Sender liegen bzw. an den "Toleranz-Grenzen"...
Woran dann ... ist mir, ehrlich gesagt, mittlerweile egal ...
Zitat Willi:
Kann das mit der Sendestärke jemand bestätigen??
Ich kann nur aus der Zeit, in der ich meine AM-Sender und Empfänger im 27MHz Band selber baute reden.
Die funktionieren immer noch!
Ich denke aber, dass sich grundsätzlich nicht viel daran geändert hat (außer AM -> FM).
Natürlich spielt die Akkuspannung eine Rolle. Da im Normalfall der HF-Teil (Enstufe) nicht mit geregelter sondern
voller Akkuspannung betrieben wird, leidet auch die Ausgangsleistung bei niedrigerer Spannung.
Das kannst du leicht testen: mache einen Reichweitentest mit eingeschobener Antenne und vollem Akku.
Dann unter den ganz gleichen Bedingungen mit einem (fast) leeren Akku - du wirst den Unterschied merken!
Bei manchen Bedienungsanleitungen von Sendern wird sogar darauf hingewiesen, dass bei sinkender Akkuspannung die Reichweite geringer wird/werden kann.
lGH
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| Beitrag vom 05.02.2010 - 13:25 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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@Heinz
Es kann schon sein das bei manchen Modellen bestimmte baubedinkte oder konstuktionsbedinkte Faktoren mit spielen.
Wenn du aber in den von dir erwähnten Fall nur die Quarze aber nicht den Empfänger getauscht hast kann es trotzdem am Sender liegen. Denn du wechselst ja nur den Träger. Der Kanalraster kann aber immer noch an eine Tolleranzgränze "Verschoben " sein, und das in jedem Kanal.
Wenn dann mit verschiedenen Empfänger das Problem noch immer besteht wird es wohl am Flieger oder an einen der verbauten Komponenten liegen.
Ich wollte damit eigendlich nur aufzeigen das eigendlich wenn man die Treads bei denen es um Empfangsprobleme geht so durchliest, meisst der Sender ausseracht gelassen wird und in erster Linie die "Schuld" an Regler Motor Empfänger... gesucht wird.
Jeder dieser Komponenten kann natürlich ein Problem verursachen.
Erst im herbst kam ein Pilot zu mir mit einem Segler wo beim Reichweitentest nach ca 10m Schluß war.
(Zucken ......)
Ich habe einen Quarz von mir reingegeben, meinen Sender verwendet ...alles super.
Also muss es der Quarz sein. denkste . Drei andere Quarze seines Kanals probiert... nach 10m Ende.
Anderer Empfänger hinein alles o.K.
Ich habe ihm dann den Empfänger gegen einen Gleichen getauscht (R700 von Graupner).
Er hat keine Probleme mehr und sein vermeindlich defekter funktioniert bei mir problemlos.
Manche Empfänger vertragen sich offensichtlich mit manchen Sendern nicht.
Da es sich aber bei oben erwähntem Empfänger um deas gleiche Fabrikat handelt tippe ich auf bauteilbedinkte Tolleranzen.
lG Klaus
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Ich werde es schon noch lernen!!!!! |
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| Beitrag vom 05.02.2010 - 14:27 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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@Heinz
Unterschied?? Weiß ich nicht, aber es wurd beinah feucht in der Jeans, als ich auf dem Forumstreffen letztes Jahr in Valentin flog...
Da fing mein Sender an zu piepen als ich mit meiner FW grad in der Luft war....bin bei fast 11V auf dem Display gestartet...3min später war Feierabend...
Da musste ein neuer Akku her und da ich einen 3s3800mAh Akku liegen hatte, der nur 22A leistete...Kabel umgelötet und schon muss ich nur noch höchstens einmal im Monat den Sender laden.
LG
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Klemml20 am 05.02.2010 - 14:32.
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| Beitrag vom 05.02.2010 - 14:30 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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@ Klaus
Wenn du meinen Eintrag weiter oben genau gelesen hast, habe ich auch mehrere Empfänger (R700, Digi6+, Corona) versucht und bei jedem Empfänger auch alle 4 Kanäle durchprobiert (ausgenommen beim Corona, da dieser einen Miniquarz hat)....
Wobei der R700 am miesesten ist, da er leider über kein DSP verfügt und die Servos brutal auszuzucken beginnen, wenn das Empfangssignal schwach wird oder gar kurz ausfällt (Abschattung)! Ich verwende ihn deshalb nirgendwo mehr.
@ Willi
Dann darfst dich glücklich schätzen, wenn ein 3800er in deinem Sender Platz hat !!
Der Originalakku (NiMh 1700) des mx-12 ist nach gut 3 Stunden leer und nach 3-4 Wochen von selbst
Das dürfte nach 3 Jahren noch nicht sein, zumal ich ihn mit einem speziellen NiMh-Ladegerät ent- und lade.
Werde ihn gegen die eneloop tauschen. Mit denen habe ich bislang nur beste Erfahrungen.
Der 3s2000 LiPo im WFT09 hält dagegen weiß ich wie lange.
Die 2G4 zieht auch weniger Strom
Aber auch bei Verwendung des 35MHz Moduls hab ich keine Probleme. Was mich nur aufregt ist, dass der Sender bei geringer Spannung einen riesen Wirbel macht und nicht aufhört, bis man ihn ausschaltet
Der mx-12 ist nicht so aufdringlich und macht nur in Minutenabständen kurz auf die geringe Akkuspannung aufmerksam.
LGH
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| Beitrag vom 06.02.2010 - 11:56 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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833 Beiträge - Jettauglich
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Ich musste in meiner MC 15 den Akkuschacht mit dem Cutter ein wenig bearbeiten.
Der Akku ist genauso breit wie ein 8s SubC, aber eben eckig und nicht abgerundet. Da musste ich Ecken rein schneiden, sonst passt er wunderbar und hält auch von selbst, ohne Kabelbinder o.ä.
Es gibt genug 3s 2200er oder sowas, die passen auch in die MC12. Sind etwa so groß, wie ein 8erPack Mignon Zellen. Denke, da findest du schon was für unter 20€, wenn du suchst Kommt nur noch darauf an, ob du willst...
LG, Willi
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von Klemml20 am 06.02.2010 - 15:03.
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| Beitrag vom 06.02.2010 - 15:03 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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Falls das Problem noch existiert, bzw. jemand ähnliche Fragen hat:
Die erste Frage war: "kann ich ohne Probleme die Kabel vom Motor bzw. Regler kürzen?"
Im Prinzip ja.
Wenn die Motorkabel mit Steckern ausgerüstet sind, kann es zwei Problemchen geben:
- Garantie weg wenn die Kabel abgezwickt werden.
Herr Kopita, bei dem ich den Motor gekauft habe, hat gemeint "ist egal". - Manche Motorkabel sind schlecht lötbar (weiß nicht ob das auf den Roxxy zutrifft).
In diesem Fall die abisolierten Draht-Enden mit dem heißen und verzinnten Lötkolben "abribbeln" bis das Zinn haftet.
Wenn du den Regler direkt an die Motorkabel anlötest sparst du nebenbei auch noch das Gewicht der Stecker. Das ist OK wenn man in jedem Modell einen eigenen Regler hat.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von martinpi am 08.02.2010 - 11:15.
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| Beitrag vom 08.02.2010 - 11:14 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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User
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118 Beiträge - Amateur
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Zitat Manche Motorkabel sind schlecht lötbar (weiß nicht ob das auf den Roxxy zutrifft).
In diesem Fall die abisolierten Draht-Enden mit dem heißen und verzinnten Lötkolben "abribbeln" bis das Zinn haftet. |
Lötfett / Löthonig wirkt in solche Fällen Wunder.
Einfach das Kabel mit leicht drehender Bewegung in die Paste eintauchen und dann verzinnen.
Die Drehende Bewegung ist notwendig, weil sonst das Kabel wie ein Wuschelkopf aussieht.
Durch das Drehen bleibern die einzelnen Liezen beieinander.
Dass ist vor allem bei den Silikonkabeln notwendig die bei den Reglern verwendet werden.
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| Beitrag vom 08.02.2010 - 12:14 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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833 Beiträge - Jettauglich
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Auch sehr einfach(so mach ich es) ist es, die abisolierten Litzen mit den Fingern zu verzwirbeln und dann Lötzinn mit dem Lötkolben aufnehmen, das Kabel irgendwo in eine dritte Hand spannen und unter Zuführen von Lot die Litze verzinnen. Lötkolben muss heiß genug sein! geht so am Besten. Hab Lötfett, Löthonig, Kolophonium etc ausprobiert. Das bisschen Flußmittel im Lot reicht völlig!
Zu den Motorleitungen aus Cu-Lackdraht: Einfach einen dicken Tropfen Zinn auf den Kolben und so lang die Litze in das heiße Lot legen, bis der Lack veggebrannt ist. Der ist bis etwa 150°C Temp.beständig. Dauert bei mir ca 3sekunden.
LG, Willi
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| Beitrag vom 08.02.2010 - 12:41 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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Eine weitere mögliche Störquelle ist die Senderantenne!!!
Habe mir bei meiner FC 18+ neulich eine neue Antenne gegönnt.
Seither sind die gelegentlich auftretenden Zuckungen wie ausgestorben.
Die beiden älteren Antennen verwende ich seither nur mehr zum Einstellen der Servos in der Werkstatt.
Gruß Christian
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| Beitrag vom 08.02.2010 - 19:58 |
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| RE: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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Zitat Original geschrieben von Klemml20
Auch sehr einfach(so mach ich es) ist es, die abisolierten Litzen mit den Fingern zu verzwirbeln und dann Lötzinn mit dem Lötkolben aufnehmen, das Kabel irgendwo in eine dritte Hand spannen und unter Zuführen von Lot die Litze verzinnen. Lötkolben muss heiß genug sein! geht so am Besten. Hab Lötfett, Löthonig, Kolophonium etc ausprobiert. Das bisschen Flußmittel im Lot reicht völlig!
Zu den Motorleitungen aus Cu-Lackdraht: Einfach einen dicken Tropfen Zinn auf den Kolben und so lang die Litze in das heiße Lot legen, bis der Lack veggebrannt ist. Der ist bis etwa 150°C Temp.beständig. Dauert bei mir ca 3sekunden.
LG, Willi |
Hab ich auch geglaubt. Ist in diesem Fall absolut nicht gegangen. Das Zinn hat sich benommen wie Quecksilber wenn es mit dem Draht in Berührung gekommen ist. Da ist das Flussmittel eher verdampft als dass es gewirkt hätte.
Darum das mechanische abschaben. Erst dann hat das Flussmittel den Lack angreifen können.
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| Beitrag vom 08.02.2010 - 21:15 |
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| Re: Empfangsprobleme mit Brushless Outrunner |
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Bei mir geht es problemlos! Kann aber auch am Flussmittel liegen.
LG, Willi
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| Beitrag vom 08.02.2010 - 21:26 |
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